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Wir wollen durch den Verkauf im Weltladen, durch Gespräche in unserem Stehcafé und durch Informationsveranstaltungen auf die „Dritte-Welt“-Problematik aufmerksam machen und uns für gerechten Handel einsetzen.
Deshalb verkaufen wir nur Waren, die den Erzeugern - meist Kleinbauern, Kooperativen, Selbsthilfeprojekten - einen fairen Preis garantieren.
Außerdem wollen wir ökologisch sinnvolle Produkte (z.B. Umweltschutzpapier) und Artikel von benachteiligten Gruppen oder sozialen Einrichtungen hierzulande verkaufen. Dadurch soll das Bewußtsein gefördert werden, daß wir alle in der Einen Welt leben.
Unsere Weltladenarbeit ist ein Stück praktizierte Ökumene am Ort und soll ein Schritt zur Umsetzung der Ziele des konziliaren Prozesses sein. Das bedeutet wir wollen uns einsetzen für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.
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